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Nachrichten aus der Pflege
Dienstag, 12. Juni 2018

Pflegerische Versorgung in Niedersachsen ist akut gefährdet

In Niedersachsen fehlen insgesamt 51.000 Pflegefachpersonen bis zum Jahr 2030. Von dieser Zahl geht die Niedersächsische Landesregierung aus, berichtet der DBfK Nordwest.

Im Ergebnis führe dies dazu, dass die pflegerische Versorgung nicht sichergestellt werden könne. Pflegeeinrichtungen seien gezwungen, Anfragen von Patienten und Angehörigen zu Leistungen der gesetzlichen Pflege- und auch Krankenversicherung abzulehnen, so der Verband weiter (siehe auch Bericht "Reimann fordert Studie").

Der bpa Niedersachsen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Pflegedienste in Niedersachsen jeden Monat 5.000 Pflegebedürftige abweisen müssen. Der Verband warnt vor dramatischen Versorgungslücken in der ambulanten Pflege.

Deutliche Kritik an fehlenden Maßnahmen zur Behebung der pflegerischen Unterversorgung in Niedersachsen kommt von NEVAP. Dessen Vorstand fragt sich, „ob die Selbstverwaltung versagt hat und das falsche Instrument ist, um so wichtige Fragen wie die Sicherstellung der Pflege im Land zu regeln".

Seit Jahren veranstalte die Politik Runde Tische, Pflegekommissionen und schmiedet Pflegepakte – ohne tragendes Ergebnis. Moderieren durch die politisch Verantwortlichen reiche eben nicht, stellt Sabine Weber, stellvertretende Vorsitzende des NEVAP, fest.


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