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Take Care - Was nun?
Was soll das?

Wir starten heute mit einem klaren „Nein, so nicht“. Aber auch mit einem „Was soll das?“

Wissenschaftler treffen sich am grünen Tisch, sind nicht involviert in die Pflege. Müssen keine schwierigen Entscheidungen unter Corona-Bedingungen im täglichen Leben eines Pflegeheimes oder eines Pflegedienstes treffen. Letzteres unter enormen Stress. Und haben auch sonst wenig mit der Pandemie und der täglichen Fürsorge für pflegebedürftige Menschen zu tun.
 
Dennoch haben Wissenschaftler des WIdO und darüber hinaus den WIdO Pflege-Report 2021 herausgegeben. Gewertet wurde im Report aus dem Blickwinkel und dem Erfahrungswissen von heute. Dies gilt besonders für die ihn begleitende öffentliche Diskussion. Vergessen wurde dabei weitgehend die enorm belastende Situation, unter der die Pflege vor allem im Jahr 2020 stand.
 
Die beteiligten Wissenschaftler und der AOK Bundesverband hätten vor 15 Monaten die Chance gehabt, ihre Hinweise direkt an Politik und Pflege zu platzieren , um deren Tätigkeit zu erleichtern und Gefährdungen von Patienten und Pflegebedürftigen zu verhindern. Aus heutiger Sicht zu urteilen kann jeder. Für die schwierige Situation von damals bringt es uns aber nicht weiter.

Wissenschaft und Pflege müssen Hand in Hand arbeiten, Lösungen bieten und dabei fair bleiben. Aufgabe der Wissenschaft ist es, Situation zu untersuchen und zu analysieren. Die praktische Pflege hat Handlungsdruck und muss entscheiden. In der Verknüpfung beider liegt die Chance des Miteinanders und nicht der Belehrung.
 
Der diesjährige Pflege-Report 2021 des WIdO vermag in seiner Statistik der hohen Sterblichkeit und der Vereinsamung leider richtig sein. Er differenziert jedoch zumindest in der öffentlichen Diskussion hierzu nicht. Der enorme Druck und die Anspannung, unter der die Verantwortlichen in der Pflege und in der Profession Pflege insgesamt im letzten Jahr gestanden haben, wird nicht gleichberechtigt deutlich. In die zweite Reihe gerückt wird, welchen Mangel an Schutzausrüstung es gegeben hat. Dennoch hat die Profession Pflege unter diesen schwierigen Vor-Impfungs-Bedingungen gearbeitet und Schlimmeres verhindert.
 
Klar ist, unter den heutigen Bedingungen und Voraussetzungen, genügend Schutzkleidung, genügend Tests, Impfungen und vor allem Erfahrungen wird es Schließungen von Pflegeeinrichtungen hoffentlich kaum mehr geben müssen.

Wir alle waren unwissend, was das Virus mit uns und der Gesellschaft macht. Wir alle haben und sollten unsere Lehren daraus ziehen und nach wie vor achtsam sein - und kollegial miteinander umgehen.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel, 5. Januar 2021

"Die Maßnahmen sind hart, aber absolut notwendig."

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, 8. Oktober 2020, Quelle: Bundesgesundheitsministerium

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